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Aurecon: Bas Congo Development Corridor (BCDC)

 

Projekttitel:
Sanierung der Häfen und des Bahnsystems des Bas Congo Development Corridors (BCDC)


Auftraggeber:

Development Bank of Southern Africa (DBSA) (Entwicklungsbank für das Südliche Afrika)

Branche/Sektor: Öffentliche Hand
Auftragnehmer
: Aurecon
Projektdauer:
3 Monate

Projektbeschreibung:

Der Bas Congo Development Corridor (BCDC) in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) ist ein multimodaler Verkehrskorridor, der die Häfen von Matadi, Boma und Banana mit Kinshasa verbindet. Der Korridor bildet die Hauptverbindungsachse zwischen dem Hinterland der DRC und dem Atlantischen Ozean. Dabei führten allerdings unterschiedliche Faktoren, wie die Verschlechterung der Vermögenswerte sowie Störungen des Betriebs immer wieder zu Rückschlägen.

Aufgrund seiner strategisch wichtigen Rolle hinsichtlich der örtlichen und regionalen Entwicklungschancen wurde der Bas Congo Development Corridor (BCDC) von der Regional Spatial Development Initiative Programme (Programm für die regionale räumliche Entwicklung; RSDIP) und der Project Preparation Facility (Projektvorbereitungseinrichtung; PPF) des South African Department of Trade and Industry (Südafrikanisches Ministerium für Industrie und Handel, DTI) als vorrangiger Investitionskorridor identifiziert. Die vom DTI finanzierte Studie hatte zum Ziel, spezifische Investitionsmöglichkeiten zu untersuchen, die die Entwicklungsbank für das Südliche Afrika (DBSA) später nutzen sollte.

Im Rahmen des Projekts wurden die Infrastruktur, die Anlagen, die kurz- und langfristige Planung des Gütertransports sowie der Betrieb des Korridorsystems untersucht. Darüber hinaus wurde die Kapazität der Infrastruktur und Anlagen analysiert und die Optimierung der Kapazitätsanalyse und der Angebotsqualität (Level of Services) bestätigt. Zugleich wurden die erforderlichen Systemkapazitäten und Engpässe ermittelt. Die Experten von Aurecon prüften auch die Verkehrsstrategie von Progosa und den Reformvorschlag des L'Office National des Transports (Nationale Behörde für Transport, ONATRA) und ermittelten den Investitionsbedarf, einschließlich Betrieb und Wartung.

Auch die Ausstattung und Leistung des Verkehrskorridors wurde zur Analyse der vorhandenen Infrastruktur sowie zur Ermittlung der Regulierungsengpässe für die Nutzung von Sonderfahrzeugen (SPV – Special Purpose Vehicle) erfasst. Ein integriertes Modell wurde auf Basis der erforderlichen harten (Infrastruktur) und weichen (System) Maßnahmen entwickelt, einschließlich der Definition vorrangiger Investitionsziele für die DBSA.

Eingesetzte Software & Module: PTV Visum
Weitere Informationen:
Aurecon